Neuigkeiten

Collage zum Sitz des neuen Domizils © Kölner Frauengeschichtsverein
Collage zum Sitz des neuen Domizils © Kölner Frauengeschichtsverein

Liebe Freund:innen des Kölner Frauengeschichtsvereins,

Es gibt eine gute Nachricht: Durch freundschaftliche Kontakte haben wir neue Räume in Zollstock gefunden. Bisherige Besucher:innen sind begeistert!

Die Räume sind hell, die Mitarbeiterinnen haben viel mehr Platz, wir müssen uns angesichts von Corona nicht mehr absprechen, welche wann arbeiten kommen darf und welche Homeoffice machen muss.

Endlich sind alle Buchrücken sichtbar und das Archivgut wird fachgerecht aufbewahrt.

Die neue Adresse ist: Höninger Weg 100 A, 50969 Köln.

Dessen ungeachtet graben wir weiter nach unbekannten Details der Frauengeschichte ... und wir vermitteln auch im neuen Jahr spannende Fakten auf unseren Führungen, Vorträgen  oder auch online.

 

Derzeit funktioniert unsere gewohnte Telefonnummer noch nicht. Wir hoffen, dass dies sehr bald wieder der Fall sein wird. Bis dahin sind wir unter 0221-79002929 zu erreichen.


Stadtrundgänge - eine gute Freizeit-Beschäftigung vor der nächsten Welle © Köfge/I. Franken
Stadtrundgänge - eine gute Freizeit-Beschäftigung vor der nächsten Welle © Köfge/I. Franken

Programm

Weiterhin bieten wir ein spannnedes Programm,  u.a. eine neue Führung zur Medizingeschichte der Frauen. Für alle Führungen bitten wir um Anmeldung.  Die Maskenpflicht im Freien ist in NRW aufgehoben, wer sich schützen will trägt sie in eigener Verantwortung.

Im Sommer erscheint wieder ein gedrucktes Programmheft   ... bitte helfen Sie uns bei der Verbreitung unseres Angebots! 

 

 

Zeitzeuginnen der Kölner Frauen-/Lesbenbewegung im Gespräch

Auch zuhause können Sie Frauenbiografien kennenlernen: In unserer Reihe der Zeitzeuginnen-Gespräche lernen Sie in diesem Monat Dr. Maria Beckermann  kennen, eine feministische Gynäkologin und Projektegründerin. Ihr neues Engagement gilt der neuen Stiftung Frauen*Leben Köln   und dort besonders dem Frauen*Stadtplan

 


Was wir machen

Wir machen Frauengeschichte und Frauengeschichten sichtbar!

 

Seit 1985 bieten wir Stadtrundgänge, Veranstaltungen und Vorträge an, erstellen Ausstellungen und veröffentlichen Bücher, Artikel und Broschüren zur Kölner Frauengeschichte. Wir setzen uns dafür ein, dass Straßen nach Frauen benannt werden.

Wir dokumentieren Frauengeschichte(n) und die Geschichte der Kölner Frauen*-/Lesben- und Migrantinnenbewegung in unserer Fachbibliothek und in unserem Archiv. Zudem leisten wir Öffentlichkeitsarbeit, engagieren uns frauen*politisch und informieren Euch über Neuigkeiten.

 

Support your local feminists! Wir sind ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein und freuen uns über neue Mitglieder.  Habt Ihr, haben Sie  Fotos, Briefe, Tagebücher, Akten oder andere Dokumente zur neuen Frauenbewegung in Köln oder zu spannenden Frauenbiografien ? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: Erzählen Sie uns Ihre Frauengeschichte(n)! 


Aktuelles

Die nächsten Termine


Mai

21.05. 13:30 Köstlich! Köchin und kölsche Leckerfress, Führung mit Café- und Brauhausbesuch

 

Juni

06.06.  Pfingstmontag 14:00 Kölsche Tochter, Flüchtende, Migrantin

12.06. 14:00 Irmgard Keun - Kunstseidene Südstadt mit Sonja Kargel

18.06. 14:00 Nonnen, Hebammen, Chefärztinnen. Frauen in der Lindenburgund Uniklinik
18.06. 14 :00 Touristin in der eigenen Stadt

 

 

 


Unser neues Programmheft 1/2022 können Sie hier herunterladen:

Programm April bis Juni 2022

 


Das neueste Produkt des Kölner Frauengeschichtsvereins: Die App Orte jüdischen Frauenlebens  in Köln - jetzt zum Download bereit!
Das neueste Produkt des Kölner Frauengeschichtsvereins: Die App Orte jüdischen Frauenlebens in Köln - jetzt zum Download bereit!


Unterstützen

Förderung

Händlerin mit Rechentafeln
Händlerin mit Rechentafeln

Liebe Freund*innen des Frauengeschichtsvereins,

bedingt durch Corona konnten wir über mehr als ein Jahr kaum Führungen anbieten, aber unser Projekt mit Miete und Stellen lief natürlich weiter.

 

Wer uns unterstützen möchte kann dies auf verschiedene Weisen tun:

- Spenden: Hier stehten Möglichkeiten zum Erhalt unserer Vereinsaktivitäten, z.B. per Überweisung auf unser Fördervereinskonto

- Gutscheine kaufen: Gerade jetzt benötigen wir Solidarität. Sie können jederzeit Gutscheine für zukünftige Angebote erwerben. 


- Fördermitglied werden

- ... und vor allem Führungen buchen und besuchen.


Zum Stöbern  - Sehen und Hören

... Sendungen und Artikel unter Beteiligung des Kölner Frauengeschichtsvereins

... Unsere Zeitzeuginneninterviews

... Unser Youtube-Channel mit Online-Lesungen von Schriftstellerinnen

... Biografien der Frau des Monats 2020 und 2021

... Der Digitale Stadtrundgang zur Frauengeschichte, erstellt von der Stadt Köln und  dem Frauengeschichtsverein,  ist - z.B. auf dem Handy - anzusehen und abzulaufen. Tune-in! 

... Die Erweiterung der Idee eines Frauenstadtplans in Bezug auf Frauenpersönlichkeiten und Vereine aus Vergangenheit und Gegenwart ist in Arbeit - aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite der Stiftung Frauen*leben in Köln.

 


Zum Stöbern - Produktionen des Vereins

Seit einigen Jahren unterhält der Verein ein eigenes Wiki, um androzentrische Relevanzktriterien zu umgehen. Die neusten Einträge im FrauenGeschichts-Wiki sind  einer über die Frauenstunde, einer Radiosendung  der Weimarer Zeit und einer über deren Macherin, Marie-Theres van den Wyenbergh sowie einer über die jüdische Krankenschwester Martha Bauer.

Frau des Monats

Eine Musikerin mit Durchsetzungsvermögen

Grete Wehmeyer  © http://grete-wehmeyer.de/fotos-und-hausansicht/
Grete Wehmeyer © http://grete-wehmeyer.de/fotos-und-hausansicht/

Dr. Grete Wehmeyer starb vor zehn  Jahren. Sie ist noch vielen Menschen in frischer Erinnerung, denn sie war eine besonders charismatische Frau. Grete Wehmeyer war „Klavierpädagogin“, Pianistin, Musikwissenschaftlerin mit „deutlicher Neigung zur französischen Avantgarde“ (fembio), kölsche Radiomacherin und Kosmopolitin.  Sie hinterfragte die Tempi in der klassischen Klaviermusik, die "Idole der Rasanz" und der "kunstfertigen Fingerfertigkeit" und verband ihre Erkenntnisse mit Kapitalismuskritik.

Mehr lesen

 


Zum Stöbern - Beteiligungen des Vereins

Noch immer viel zu unbekannt ist unsere Suchmaschine der deutschsprachigen Frauenarchive und Bibliotheken, meta-katalog.eu - sie weist die

Bestände von mehr als 30 Lesben-/Frauenarchiven und -bibliotheken nach, die in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien (Südtirol)  einzusehen sind. Auch die von uns herausgegebenen Bücher sind hier zu recherchieren ...  Unsere Kollegin Gabriela Schaaf  bereitet seit Jahren  die Archivbestände auf, um sie zukünftig hier einzuspeisen.


Das Portal Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) ist ein Fachportal zur Geschichte der deutschen Frauenbewegungen. Es macht ausgewählte Quellen der Frauenbewegungsgeschichte in digitalisierter Form für die breite Öffentlichkeit im Internet zugänglich. Hierzu hat die Historikerin Irene Franken Texte beigetragen wie  "Carola Möller" oder 'Ingund Mewes" und seit neuestem Das Piccolotheater, die Zeitschrift efa und Das politische Nachgebet. Schnuppern Sie mal rein!