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„Ja, die Weiber sind gefährlich!“

Schriftstellerinnen in Köln

Schreibende Frauen arbeiteten lange Zeit im Verborgenen oder litten unter fachlicher Missachtung, denn der Bruch mit der traditionellen Geschlechterrolle erzeugte private oder gesellschaftliche Widerstände. Der Weg in die literarische Öffentlichkeit erforderte meist Leidenschaft und Charakterstärke, insbesondere bei kritischen Inhalten.

 

Auf unserem Spaziergang vom Standort des eingestürzten Stadtarchivs bis zum Dom werden Schriftstellerinnen in Biografien und Texten verschiedener Genres vorgestellt: eine feministische 1848erin, eine Dada-Literatin, eine ins Exil vertriebene Jüdin, eine vor dem Khomeini-Regime geflüchtete Emigrantin.

 

 

 

 

Dauer: 2 Stunden

Kosten: 10 €

Treffpunkt: Severinstr. 241 (gegenüber dem eingestürzten Stadtarchiv)